23 Griechenland
„Es kann länger dauern.“ Damit ist Fred, der unsere Gruppe aus vier Fahrzeugen anführt, mit allen Papieren zur Zollabfertigung gegangen. Fred ist Mitte zwanzig, Jurastudent und die Strecke schon öfter gefahren. Er bekommt als Kolonnenführer auch mehr Lohn. Ich liege in meinem alten LKW, leider ohne Schlafkabine, habe mein Gepäck zwischen die Sitze gestellt und so eine einigermaßen Liegefläche geschaffen.
„Nimm Dir etwas zum Lesen mit“, hatte mir Herr Sabah empfohlen, „es gibt an den Grenzen lange Wartezeiten.“ Mein LKW hat auf der Ladefläche einen kleinen Transporter und auf dessen Ladefläche ist noch ein PKW oben drauf. Alles gut miteinander verzurrt. Und jetzt habe ich auch so ein ovales Nummernschild und erfahre, das sind Exportkennzeichen. Vor der Abfahrt haben wir an meinen Hinterrädern mit so einer Art Lötkolben das Profil nachgeschnitten. Sonst ist alles OK. Wir sind sehr früh in Nürnberg losgefahren. Fred ist immer das letzte Fahrzeug. Wir stehen am Grenzübergang vor Salzburg, noch auf deutscher Seite. Zum Lesen habe ich mir in der Buchhandlung neben der Unibibliothek zwei gelbe Reclambüchlein Leibniz' „Einführung“ und „Monadologie“ gekauft. Beide hatte ich in Eisenach auch schon in der Hand, damals waren sie schwarz. Ich hatte mir aus Vaters Bücherschrank „Die Monadologie“ geholt. Mein Vater sah mich darin lesen und empfahl mir dringend, erst die Einführung zu lesen. Er war bestimmt auch froh, daß ich Philosophen las, die Gott als existent sahen. Damals faszinierte mich Leibniz’ Idee, alles sei Mathematik, alles könne man berechnen. Und heute lese ich, Leibniz sieht unsere Wahrnehmung, als aus vielen kleinen Bestandteilen zusammengesetzt, die wir nicht alle aktiv mitbekommen. Es strengt an, diese winzige Schrift zu lesen; meine Gedanken schweifen ab: So überlege ich: Haben mich solche nicht erkennbaren Bestandteile meiner Wahrnehmung zu Isa geführt? Wo fängt Liebe an, ein bewußter Vorgang zu sein? Sehnsucht, so überlege ich weiter, hat nichts mit Wollen oder Nichtwollen zu tun, ergo ein rein chemischer Vorgang. Wir hängen an Marionettenfäden, unsere Freiheit besteht darin, das zu erkennen!
Fred kommt, winkt von weitem mit den Papieren:
„Wir können weiter!“, ruft er uns zu. Wir haben für Fahrzeuge und Ladung Transitstempel bekommen und dürfen einreisen. Nach der Grenze, an der Raststelle, eine kurze Besprechung:
„Wir wollen bis Graz, dann sehen, ob wir es an die jugoslawische Grenze schaffen. Wenn es an der Grenze schnell geht, fahren wir bis Maribor, ansonsten übernachten wir dort.“ Es geht nur langsam voran. Da wir immer darauf achten müssen, zusammenzubleiben, und auch nur 80 km/h fahren dürfen. In Graz haben wir entschieden, wir fahren weiter. Es ist Mitternacht, als wir an der jugoslawischen Grenze ankommen. Die Ausreise ist einfach, der Transitstempel wird geprüft und ob alle Fahrzeuge und die Ladung stimmen. Dann fahren wir hinüber auf die jugoslawische Seite und stellen uns alle nebeneinander auf den großen Parkplatz. Fred bereitet uns erneut darauf vor, es wird länger dauern, und nimmt auch unsere Reisepässe mit. Ich packe meine Brotzeit aus, esse noch eine Stulle und mache es mir wieder quer über meine Sitze bequem. Der Motor tuckert im Standgas vor sich hin. Ohne Heizung wäre es zu kalt. Mir fallen einfach die Augen zu.
Heftiges Klopfen an meiner Fahrertür weckt mich. Es ist noch dunkel.
Fred:
„Komm frühstücken, da ist eine Gaststätte, die macht schon um 7:00 Uhr auf.“ Zum Zähneputzen finden wir nur einen total versifften stinkenden Waschraum. In der Gaststätte entscheiden wir uns alle für Spiegeleier. Fred instruiert uns noch mal: Wir dürfen nur 70 km/h auf dem Autoput fahren. Bis Maribor haben wir noch kurvige Landstraße, dann beginnt der Autoput. Mal zwei-, mal vierspurige Straße, Betonplatten, genauso wie die Transitstrecke durch Ostdeutschland, wechseln ab mit wellig zerfranstem Asphalt. Rechts und links neben der Straße liegen unheimlich viele Autowracks. Ausgebrannt und ausgeschlachtet, nur das Gerippe bleibt zurück. Ich sehe kleine Dörfer, sie liegen etwas ab von der Straße. Schmale Stichstraßen führen zu ihnen hin. Die Häuser sind klein, niedrig und sehen ärmlich aus. Auf den Feldern sehe ich Pferde – und Ochsenkarren. In der Nähe der Ortschaften laufen manchmal Fußgänger am Straßenrand. Das ist sehr gefährlich, vor allem kann ich sie kaum sehen und bei Gegenverkehr nicht ausweichen. Wenig einheimische Autos. Alles Kennzeichen aus Westeuropa, überladene Ford-Transits und alte Mercedes sind die häufigsten Marken. In Zagreb halten wir an einer Tankstelle. Sie befindet sich ca. 100 Meter neben der Straße und ist über einen ausgewaschenen Sandweg zu erreichen. Fred läßt uns der Reihe nach an der Zapfsäule halten, tankt jeweils voll und erst nach dem letzten Fahrzeug hängt er den Zapfhahn wieder ein. Eine Baracke an der Seite ist wohl die Kasse. Ein Mann in blauen Arbeitsklamotten kommt heraus, läuft auf uns zu, um zu kassieren. Pinkelpause nur ans Hinterrad und schon geht es weiter. Es ist deutlich wärmer als noch in Österreich oder Maribor. Das ruhige, gleichmäßige Fahren – ich muß auf nichts achten, nur im guten Abstand zu meinem Vordermann bleiben – ist eigentlich ideal zum Nachdenken, aber ich kann nicht denken, mein Kopf leer. Ich fahre, schaue, trinke mal aus meiner Wasserflasche, esse meine letzte Landjäger auf und genieße es, unterwegs zu sein. Am Nachmittag erreichen wir Belgrad. Schon etwa 20 km vor Belgrad wurde der Autoput vierspurig und in der Stadt sogar mit Standstreifen. Es sind Wohnviertel in bekannter ostdeutscher Plattenbauweise. Alles grau in grau und überall Schutt und Reste der Baustellen. Vom Zentrum sehe ich nichts. Hier war das Ziel meiner Flucht, die westdeutsche Botschaft. Hier hätte ich den westdeutschen Paß zur Weiterreise nach Westdeutschland bekommen. Fred lotst uns zu einem Rastplatz mit Einkaufsmöglichkeit. Er scheint die Strecke gut zu kennen. Wir sollen uns genügend Proviant kaufen. In Jugoslawien wird nicht übernachtet, wir fahren durch bis zur griechischen Grenze. Wir kaufen ein und Fred zahlt alles zusammen, er hat die Dinar gewechselt. Bevor wir weiterfahren, zwingt er uns zu einem Lauf mit wilder Gymnastik, mehrfach um die geparkten Fahrzeuge. Gegen Abend, es ist schon dunkel, erreichen wir Niš – eine halbe Stunde Pause, ein Kontrollgang um die Fahrzeuge: Reifen, Bremsen, Licht. Kurz nach Mitternacht fahren wir an Skopje vorbei. Der Autoput geht über in eine bergige Landstraße. Gegen vier Uhr früh erreichen wir die hellerleuchtete Grenzstation und einen Platz, an dem wir alle nebeneinander parken können. Es ist so warm, ich muß den Motor nicht mehr laufen lassen und kann bei halb geöffnetem Fenster schlafen.
Die Sonne scheint mir ins Gesicht, ich sehe blauen Himmel. Mühsam steige ich aus. Der Platz ist von Bergen umgeben, auf denen hohe Stacheldrahtzäune zu sehen sind. Etwa auf halber Höhe ist eine Art lange Terrasse angelegt. Darauf steht ein Schilderhäuschen, vor dem zwei Soldaten mit Stechschritt und komischen Verrenkungen auf- und abparadieren. Sie sehen lustig aus, tragen weiße Röcke, weiße lange Strümpfe, Schuhe mit Kordeln und auf dem Kopf eine rote Kappe mit einem langen schwarzen Zopf dran. Gegenüber, auf der anderen Seite des Platzes, steht ein langes dreistöckiges Gebäude, daneben eine befahrbare Waage und eine Grube, um LKWs von unten inspizieren zu können. An der Seite des Platzes stehen unter einem Baum ein paar Tische. Dort sitzen Fred und die Anderen. Offensichtlich gehören sie zu einer Gaststätte. Ein Kellner kommt und Fred bestellt auf Englisch für uns griechischen Kaffee. Er erklärt uns:
„Wenn Du anderen bestellst, bekommst Du ungenießbar dünnen Nescafé.“ Nach einer Zeit kommt der Kellner und stellt jedem von uns eine kleine Tasse hin und schenkt aus einer knallroten Emaillekanne Kaffee ein. Es duftet wunderbar. Fred erklärt:
„Das Kaffeepulver und viel Zucker kommen in die Kanne, dazu kaltes Wasser. Dann kommt es auf den Herd, bis es kurz aufgekocht hat. Noch einmal umgerührt und gewartet, bis es sich wieder gesetzt hat – fertig. Das schenkt man aus, ein wenig Kaffeesatz ist immer dabei, der bringt gutes Aroma.“ Ich probiere - es ist heiß, sehr süß und schmeckt vorzüglich. Mein Nachbar fragt Fred, ob er wüßte, wo die Toiletten sind. Bevor Fred antworten kann, sage ich:
„Schau, da hinten ist ein Schild, dort geht es zu den Toiletten.“
Fred ist verwundert:
„Wieso kannst Du das lesen?“
„Aber das ist doch auf Russisch, das habe ich in der Schule gehabt“, erkläre ich ihm. Er muß lachen:
„Nein, es ist kein Russisch, nur ähnlich. Der Mönch Kyrill gilt als Urheber, das ist aber noch umstritten. Er hat, aufgebaut auf dem griechischen Alphabet, das russische Alphabet erschaffen. Das hättest Du im Russischunterricht eigentlich lernen müssen.“
„Vielleicht“, antworte ich, „wollten die Kommunisten nicht verbreiten: Ihre Schrift geht auf einen Mönch zurück.“
Fred:
„Ach ja, wir müssen warten, bis eine weitere Gruppe von Fahrzeugen, die aus Stuttgart unterwegs ist, ankommt. Dann werden wir alle zusammen, begleitet vom Zoll, nach Volos zum Hafen fahren.“
Nach einem weiteren Kaffee, dann einer Cola, dann einer Portion Spaghetti, kommt endlich die andere Gruppe an. Auch die möchten noch einen Kaffee trinken und warten auf die Abfertigung ihrer Papiere. Dann geht es los, ein Zollfahrzeug vorn und eines am Ende der Kolonne. Wir fahren auf breiten Landstraßen mit breiten Standstreifen. Statt auf der rechten Spur zu bleiben, fahren alle halb auf dem Standstreifen, sodaß in der Mitte der Landstraße eine freie Spur entsteht. Auf der werden wir von PKWs überholt, aber auch zur gleichen Zeit tun das andere im Gegenverkehr. Mehrfach stehe ich auf der Bremse und denke: „Gleich knallt es!“ Oder:
„Jetzt, das geht nicht mehr gut!“ Doch in letzter Sekunde scheren beide Fahrzeuge wieder ein. Die Straßenschilder sind griechisch und englisch. Ein Parkplatz heißt „Spring of Daphne“. Im Zollhafen angekommen, stellen wir die Fahrzeuge ab, nehmen unsere Sachen und Fred hat ein Taxi organisiert. Alle zusammen fahren wir in die Innenstadt, dort am Hafen in einer Seitenstraße, zu einem Reisebüro. Im ersten Stock ist eine Pension. Für uns wurden schon Zimmer gebucht. Wir bekommen unseren Lohn und können im Reisebüro den Heimflug nach München buchen.
„Den gibt es aber nur von Thessaloniki, das sind 230 km mit dem Überlandbus, da geht alle drei Stunden einer. Der Bus kostet nur vier Mark. Dann seid ihr abends in München … Wer will morgen, wer übermorgen?“, fragt Fred. Wir können wählen. Ich habe eine ganz andere Idee. Wenn hier die Fähre mit den LKWs aus Syrien, Tartous, ankommt, dann sind da viele Fahrer, die nach Deutschland wollen und sich über einen zweiten Fahrer freuen. Schon wegen der Möglichkeit, den auf dem Fahrtenschreiber einzutragen. Ich lasse mir das Flugticket auszahlen und warte auf die nächste Fähre. Die soll übermorgen früh hier anlegen. Mein Zimmer in der Pension kostet sieben Mark. Eine Portion Nudeln mit Soße und ein Bier kosten drei Mark. Dusche ist auf dem Flur, aber okay. Unten vor dem Reisebüro stehen auf dem Trottoir ein paar Tische und Stühle; ein kleines Restaurant. Ich bestelle Spaghetti Bolognese, dazu ein Bier, und weil es so gut schmeckt, noch ein Bier, aber dann verziehe ich mich, obwohl hier jetzt das Abendleben beginnt, in mein Bett.
Am Morgen beim Frühstück im Restaurant verabschieden wir uns. Sie nehmen alle heute den nächsten Bus.
Ich mache einen Spaziergang zur Uferpromenade, setze mich an die Kaimauer und beobachte die Schiffe. Eine große Autofähre ist nicht in Sicht. Nach einer Weile ist mir das zu unbequem, ich laufe die Straße entlang, sehe im Schaufenster eines Haushaltswarengeschäfts ein Set, um griechischen Kaffee zu kochen. Es besteht aus einer knallroten Kanne mit genauso einem langen Henkel wie die Kanne, die der Kellner an der Grenze hatte, dazu vier kleine weiße Porzellantassen. Das kaufe ich. Dabei denke ich an Isa, möchte ihr daheim griechischen Kaffee zubereiten und Reiseflair mitbringen.
Zwischen drei großen Platanen stehen kleine Tische und Stühle. Ich setze mich mit Blick aufs Meer. Ein paar Fischerboote sind festgemacht; daneben, auf einem Karren, ein Fischernetz. Ein Kellner kommt, ich bestelle Kaffee. Schon nach einer kurzen Zeit kommt er wieder, auch mit so einer Kanne auf seinem Tablett, und schenkt mir ein. Eine Szene, wie im Buch „Alexis Sorbas“. Da war auch das Straßencafé, der Hafen, Fischerboote, eine Tasse Kaffee und dieser blaue Himmel. Im Buch ist es Piräus, im Film Kulisse und hier heute ist es Volos. Leibniz’ Behauptung über unsere Wahrnehmung fällt mir ein. Diese unbemerkten Eindrücke können Erinnerungen wachrufen. Erinnerungen beinhalten auch Gefühle. Was habe ich gefühlt, gerochen, gesehen, als ich in der Zelle lag und Alexis Sorbas las? Was stieg in mir auf, als ich den Film sah, und was fühle ich genau hier, wenn ich darüber nachdenke? In der Zelle sah ich vor mir das Meer, das Café, den Himmel und roch das Meer. Der Geruch, vielleicht eine Erinnerung an einen Aufenthalt an der Ostsee? Im Film, im Kino, ich sah alles in Farbe, obwohl der Film schwarz-weiß ist, dann war in meinem Hals dieses Würgen, ob mein Körper sich an die Zelle erinnert … Und dann kam diese Musik von Mikis Theodorakis – bis in die Haarspitzen Gänsehaut. Jetzt sehe ich: Der Himmel hier ist anders. Ich habe doch feste Vorstellungen über Dinge, die überall gleich sind, wie die Luft, die ich atme, und die Erde, die mich trägt. So dachte ich, ist der Himmel auch überall gleich, und sehe: Der Himmel hier ist anders: heller, blauer, weiter!
Ich kaufe mir eine deutsche Zeitung und eine Postkarte mit Briefmarke und schreibe an meine Eltern nach Eisenach:
„Freiheit ist, durch eine Tür zu gehen oder ein Land zu verlassen, weil man es kann,
und das Leben ist, am Meer zu sitzen und Kaffee zu trinken, weil man es kann.
Viele Grüße aus Griechenland.
Am nächsten Tag besorge ich mir eine Pappe, schreibe fett darauf „München“ und gehe nach dem Frühstück zur Anlegestelle der Fähre. Sie soll gegen Mittag einlaufen. Als sie kommt und die LKWs von der Fähre kommen und sofort weiter zum Ausgang des Zollhafens fahren, stelle ich mich dort auf. Mir fällt ein, das Wichtigste habe ich vergessen, und schreibe unter „München“ auf mein Schild: „Habe LKW-Schein“.
Ich habe Glück. Ein junger Mann mit einem Sattelschlepper, Kennzeichen aus Frankfurt, hält an und fragt:
„Heißt das, Du hast einen LKW-Führerschein?“
„Ja“, antworte ich, „ich habe aus Nürnberg einen LKW hier in den Zollhafen gefahren und möchte heim.“ Ich darf einsteigen. Nach dem Hafentor hält er an und ich muß ihm meinen Führerschein zeigen. Dann trägt er mich als Fahrer auf seinem Fahrtenschreiberblatt ein und fährt aber selbst.
„Hier in Griechenland kann das sowieso niemand lesen und später in Jugoslawien trage ich mich auf der nächsten Scheibe ein.“ Es ist eine ruhige Fahrt. An der Grenze keine Wartezeiten, wir sind leer. Ab Belgrad fahre ich, er legt sich hinten auf sein Bett. In Zagreb ist er schon wieder wach, die Landstraße bis Maribor fährt er wieder. Ich glaube, er traut mir nicht, fährt lieber allein. Dafür darf ich mich auf das Bett legen und schlafen. Tanken machen wir auf einem abgelegenen Parkplatz. Da, wo beim LKW normalerweise unter der Ladefläche das Palettenfach ist, hat er stattdessen einen riesigen Tank untergebaut.
„2000 Liter“, sagt er, „kosten in Syrien nur 12 Pfennig je Liter. Und hier, das hat noch niemand kontrolliert.“ Er hatte eine Handpumpe und pumpt Diesel in seinen anderen Tank um. Außer weniger kurzer Kaffeepausen, an Raststätten im Stehen am Tresen, machen wir keinen Halt. An der Ausfahrt Erlangen-Tennenlohe läßt er mich heraus. Mit dem Bus fahre ich in die Stadt. Niemand zuhause. Ich stelle das Kaffeeset auf den Tisch und lege mich ins Bett.
Zum Kapitel 24: Damaskus